Rezension -

Man sollte sich ja immer selbst ein Bild machen von den Dingen, die man beurteilt. Ich habe im Vorfeld ein bißchen in den digitalen Weiten geschmökert. Habe Informationen zu dieser Hörspielreihe "Das Sternentor" gesammelt. Ich habe mich über die Episode "der rote Nebel" schlau gemacht. Und es ist erschreckend, aber es stimmt. Diese Produktion ist so schlecht, daß es fast schon an akustische Vergewaltigung grenzt, sich das anzuhören. Ich habe mir angewöhnt die Hörbücher und Hörspiele immer abends häppchenweise als Betthupferl zu hören. So schlafe ich immer mit einer spannenden Story ein, deren Fortgang ich kaum abwarten kann. Diesmal sollte es nicht so sein. Die Geräuschkulisse, die Stimmen, die Story - es ist einfach nur schlecht. Ich erwarte mir von einem Science-Fiction-Hörspiel sicherlich keine tiefgehende Story mit up-to-date-Physik. Aber es wäre wenigstens schön, wenn irgend etwas stimmig wäre. Es werden dem Hörer die Fakten um die Ohren geschmissen, ohne jeden Bezug. Bei der Hintergrund"kulisse" auf der Mondbasis Omega 4 dachte ich allen Ernstes an einen Fehler während der Digitalisierung. Bis ich gemerkt habe, daß die Geräusche so gewollt sind. Dieses Hörspiel ist einfach nur eines: Langweilig! Wäre ich der einzige Hörer mit dieser Meinung, wäre es ja verkraftbar. Geschmackssache. Aber fast alle Berichte im Netz haben die selbe Aussage. Nun ja, um eine Erfahrung reicher. Bis zum nächsten Mal...

1 Kommentar 27.5.11 23:37, kommentieren

Mal wieder Wochenende...

...mehr dazu später

1 Kommentar 20.5.11 12:10, kommentieren

Arbeitswetter

Wenn ich so aus Fenster schaue, muß ich feststellen, daß es Petrus heute gut mit mir meint. Heute ist so ein richtig brauchbares Arbeitswetter. Nachdem mein Projekt eh nur träge vorankommt, werde ich mich heute mal wieder um Strings & Co. kümmern. Euch da draußen...einen schönen Tag.

1 Kommentar 12.5.11 11:21, kommentieren

Handwerksarbeiten

Heute habe ich Franz eingetopft. Lange genug war er mit dem Köpfchen im Wasser gelegen. Franz ist mein Mangosamen. Mal schauen, wie lange, es dauert bis er seinem großen Bruder, Gustl, Gesellschaft leistet. Der Freisitz nimmt auch langsam wieder Formen an, bin gerade dabei eine Tischdecke einzunähen. Man sollte nicht glauben, was alles an Fähigkeiten in klein Koala steckt Die Sonne brennt mal wieder unbarmherzig herunter. Nicht Koalas Wetter. Du hast auch grad den Laden zugesperrt. Vielleicht kannst ja ein paar Strahlen genießen. Ich schick Dir ein digitales Bussi

1 Kommentar 8.5.11 11:34, kommentieren

Der liebe Alltag

Heute hat es herrliches Wetter. Ich schaue aus dem Fenster meines Arbeitszimmers, die Sonne zwitschert und die Vögel scheinen. Ist denn das nicht schön (ja, diesen Spruch magst Du nicht...)?! Ich mache heute das, was man an so einem herrlichen Tag gemeinhin so macht. Ich decke das Dach im Freisitz. Bubi will dann auch noch in die Felder, seine Freundin kommt auch... Werd jetzt mal die Weißwürste abarbeiten, die es grad gab :-) Ich wünsch Dir heute einen schönen, freien Tag. Laß Dir die Sonne auf den Pelz scheinen und entspann Dich a bisserl... Ihr anderen da draußen...it´s a jungle out there!

1 Kommentar 7.5.11 10:47, kommentieren

Tempora mutantur - Jetzt ist´s soweit!

Manche Dinge schaffen es mich immer wieder nachdenklich zu machen. Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich mich mit einem Bekannten, er hat seinen 60ten hinter sich gebracht, über die Vorteile des Internets unterhalten. Was man so alles tun können. Er weigerte sich beharrlich, meine Argumente anzuerkennen und meinte, alles wichtige entnähme er der Zeitung und hätte Telefon. Ich selbst zähle ja zu der Generation die zu Anfang des zweiten Lebensjahrzents das Internet für sich entdeckt haben. Nein, ich möchte es nicht mehr missen. Ich gehöre auch zu denjenigen, die sich unwohl fühlen, wenn sie keinen Webzugang haben. Obgleich ich natürlich nichts Lebenswichtiges zu erledigen habe. Ich könnte auch ohne Google & Wikipedia leben - wenn auch unkomfortbaler. Irgendwann ging es dann auch an mir nicht mehr vorbei. Die Rede vom web 2.0 - der neuen Internet-Generation. Vom Social Networking. An der Uni hatte plötzlich jeder einen Account. Ich bin jetzt in einem Alter, in dem man nicht mehr in jedem technischen Schnickschnack oder gar im web 2.0 als Solchem einen Sinn sehen muß. Ich hab nie einen Account bei Facebook oder Konsorten vermißt. Es ging auch ohne. Aber gestern. Da war es dann soweit. Wir kamen zurück, meine Mutter saß im Wohnzimmer und saß vor dem Fernseher. Sie erzählte mir vom Mittagsmagazin auf ARD, man könne das Rezeptbewertungen und all solcher Dinge mehr einsehen und schreiben. Ob eine Mitgliedschaft bei Facebook denn kostenpflichtig sei und ob sie auch so etwas machen könne. Bei Facebook. Im Social Network. Ja, denn diese Sendung wäre genau dort vertreten. So bat mich meine Mutter also ihr zu erklären was dieses Facebook sei. Und sie will da auch dabei sein! Nun gut. Ich werde also einen Facebook-Account für meine Mutter einrichten. Ungefähr ein Minute später rief mich mein Bekannter an. Er hätte in der Zeitung gelesen, daß hier in der Ecke eine Messe sei. Er wollte sich mal wieder melden. Sollte er in der Gegend sein, könnte man ja einen Kaffee trinken. Ich teilte ihm meine Freude mit, lobte seine Tageszeitung und verlor kein Wort über die vielen Informationen die das Internet wohl über diese Messe bereithalten würde. Wie schön, daß es Zeitungen gibt!

1 Kommentar 6.5.11 18:20, kommentieren

Digitalisierung alter Schätze

Hab heute das Päckchen mit der Blackbox ausgepackt, die als Schnittstelle zwischen Plattenspieler und PC dient. Es trägt den schmucken Namen PA-005 und ist von Hama. Freunde, im Ernst, verschont mich mit technischen Details. Das Teil soll funktionieren - Plug & Play. Ich hab mir Audacity aus dem Netz geladen, ist kostenlos. Es braucht ein bißchen Einarbeitungszeit, ist aber eigentlich ganz leicht. Nein, ich will nicht mehr als Schneiden und Aufnehmen. Das Programm hat keinen eigenen MP3-Enocder. Man braucht also den - ebenfalls kostenlosen - Lame-Encoder. Dieser ist schnell gefunden und installiert. Schon kann es losgehen. Bevor die Aufnahme losgehen kann, bedarf es etwas technischer Spitzfindigkeit. Es muß die Aufnahmequelle als Line definiert werden (nicht Mic), am PC und in Audacity. Wenn man diese erste Hürde genommen hat, ist es soweit so gut. Es funktioniert. Hoho. Mal sehen, wie es sich später per Kopfhörer vom MP3-Stick anhört. More 2 come.

1 Kommentar 6.5.11 00:10, kommentieren

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